Stempel selber machen

Für mein nächstes DIY brauche ich einen Stempel. Nach gefühlten endlosen Recherchen im Netz einen Passenden zu finden, habe ich es aufgegeben. Das heißt, nicht ganz 😉 Durch meine Recherche bin ich auf ein paar gute Ideen zum Thema Stempel gestoßen und habe Diese für mich umgesetzt. Es soll Einer werden, den ich mehrmals benutzen kann und dafür brauche ich nicht viel, nur etwas Zeit:

Stempel

Ihr braucht:

  • Moosgummi
  • Schablone aus Papier für das Motiv
  • Holzklötze
  • Holzleim
  • Bleistift und Schere

Stempel

Malt erstmal auf Papier Euer gewünschtes Motiv. In meinem Fall habe ich mich für einen Stern mit 5 Spitzen entschieden. Schneidet die Schablone aus und legt die Form auf den Moosgummi. Mit dem Bleistift fahrt die Konturen nach.

Stempel

Jetzt habt ihr das Motiv auf den Moosgummi übertragen. Schneidet die Vorlage an der Linie genau aus. Denkt daran, dass jede unebene Linie auch auf das Stempelbild übertragen wird.

Stempel

Nehmt ein Holzstück in der passenden Größe und bestreicht die Fläche gleichmäßig mit Holzleim. Seit nicht zu geizig mit dem Klebstoff.

Stempel

Jetzt legt das Motiv aus Mossgummi auf den Kleber. Drückt das Motiv gleichmäßig an. Lasst alles gut trocknen, am besten über Nacht. Dann könnt Ihr loslegen und so stempeln, stempeln und noch mal stempeln 😉

Stempel

Und so sieht der fertige Stempel aus. Funktioniert auch toll mit Moosgummi Motiven, die es im Bastelgeschäft in jeglicher Form zu kaufen gibt. So habt Ihr eine individuelle und preisgünstige Möglichkeit einen Stempel nach Euren Wünschen zu machen. Und auf der Rückseite ist auch noch Platz für ein weiteres Motiv. Und was ich mit meinem Stempel als Erstes bedruckt habe, zeige ich euch in meinem nächsten Tutorial.

Ich bin ein Selbermacher mit Herz und Seele. Infiziert hat mich meine Oma mit ihrer großen Bastelschublade und meine unglaublich kreative Mama. Ich bin der gute Mix, der gerne Handarbeitet, mit Farben kreativ wird oder auch mal zur Schleifmaschine greift. Das findet Ihr Alles auf meinem Blog oder Instagram. Knutsch, Eure Tine

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