Rezept: Mozartkugeln

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Muttertag steht vor der Tür. Was gibts Schöneres, als etwas Selbstgemachtes. Am liebsten verschenke ich Kleinigkeiten aus der Küche. Pralinen mag ich besonders gerne. Derweil ist es nicht einmal kompliziert, die kleinen Köstlichkeiten selbst zu machen. Mozartkugeln gehören absolut zu unseren Favoriten. Ein paar davon, werd ich mir wohl selbst zum Muttertag schenken ;) Rezept, kommt jetzt:

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Ihr braucht:

  • 250g Nougat
  • 150g Puderzucker
  • 250g Marzipanrohmasse
  • 40g Pistazien (gemahlen oder ganze Kerne)
  • 1TL Rosenwasser (Apotheke)
  • 200g Zartbitter Kuvertüre

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Formt aus der Nougatmasse ca. 50 gleich große Kugeln. Danach ab in den Kühlschrank. Gekühlt lassen sich die Nougatkugeln besser verarbeiten.

03

Die Pistazien in einer Mühle mahlen oder alterantiv in einem Mörser klein machen. Können gern ein paar „Stückchen“ drin bleiben. Diese mit Puderzucker, Marzipan und dem Rosenwasser gut durchkneten.

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Macht aus dem Teig eine oder zwei Rollen und schneidet entsprechend der Nougatkugeln die Masse in gleich große Stücke.

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Etwas durchkneten, flach drücken und um den Nougatkern verteilen. Drückt die Masse gleichmäßig um den Kern.

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In der Handinnenfläche zu schönen Kugeln drehen. Wie einen kleinen Semmelknödel.

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Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die Kuvertüre darf nicht heißer als 32 Grad werden, sonst bindet die Kakaobutter nicht optimal. Diese hinterlässt dann einen grauen Schleier nach dem Erkalten.

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Die Mozartkugel spießt auf einen Zahnstocher und taucht sie in die Kuvertüre. Ab damit auf ein Stück Backpapier und bei Zimmertemperatur fest bzw. kalt werden lassen.

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Ich musste echt schnell mit wegräumen sein. Mein Sohnemann hat schwupps gleich mal 5 Stück verdrückt. Sind aber auch fein die Dinger ;) Lasst es Euch gut schmecken. Was macht Ihr eigentlich am Muttertag? Ich bin ja guter Hoffnung, dass zumindest das Wetter besser wird und uns die Sonne ein bisschen küsst. Bis dahin, Euch noch einen schönen Abend.

Eure Tine :)

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